Dr. med. Eva-Maria Schneider
Dr. med. Eva-Maria Schneider

Anti-Aging-Medizin/ Orthomolekulare Medizin

Anti-Aging-Medizin

Die Geheimnisse des Jungbleibens

Der Traum von ewiger Jugend und Schönheit ist so alt wie die Menschheit. Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum manche Menschen mit 50 Jahren die Vitalität und das Aussehen von Dreißigjährigen besitzen?

Natürlich spielen Erbfaktoren eine gewisse Rolle, dennoch hat jeder Einzelne die Möglichkeit, durch bestimmte Verhaltensweisen und Maßnahmen den Alterungsprozess zu beeinflussen.

Die zehn wichtigsten Tipps im Überblick:

1. Gesunde Ernährung

80 % unserer Erkrankungen sind ernährungsbedingt. Dabei wird nicht nur zuviel, sondern auch das Falsche zum falschen Zeitpunkt gegessen. Gesunde Nahrung ist möglichst naturbelassen mit hohem basischen Anteil (Obst, Gemüse, Salate) und maßvollem Eiweißanteil (Fisch, Fleisch, Milchprodukte). Ideal ist frisches Obst zum Frühstück, mittags Gemüse, Salat mit wenig Fleisch oder Fisch. Abends sollte man - wenn überhaupt- nur noch eine Kleinigkeit zu sich nehmen.

2. Körperliche Bewegung

Laufen, Radfahren, Schwimmen - durch körperliche Bewegung wird die Durchblutung angeregt, der Stoffwechsel aktiviert, Fett verbrannt und die Produktion von Hormonen angekurbelt, die neben anderen wichtigen Funktionen auch für jugendliches Aussehen verantwortlich sind.

3. Gesunder Darm - schöne Haut

Die Haut ist der Spiegel des Darms. Unreine Haut, besonders im Gesichtsbereich deutet häufig auf eine gestörte Darmflora hin. Ein gesunder Darm ist - vergleichbar mit den Wurzeln eines Baumes -  Ausgangspunkt eines kraftvollen und vitalen Organismus und bildet die Grundlage für einen gesunden Körper. Deshalb auf regelmäßige Verdauung und eine gesunde Darmflora achten!

4. Natürliche Hormontherapie

Ab einem gewissen Alter lässt die Hormonproduktion des Körpers nach. Mit der natürlichen Hormontherapie können Sie den Alterungsprozess stoppen. Dies gilt für Männer in gleicher Weise wie für Frauen. Hormone glätten Falten, heben die Laune, verleihen Schwung und Auftrieb, verhindern Herzinfarkt und Osteoporose, stoppen Haarausfall und lassen Cellulite verschwinden.

5. Viel trinken

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Kräutertee oder stillem Wasser ist wichtig für die Verdauung und für die Entschlackung des Körpers. Täglich sollten je nach Gewicht zwischen 1,5 und 3 Litern getrunken werden. Übrigens: Kaffee und Milch zählen nicht als Getränk!

6. Ausreichend Schlaf

Schlaf bedeutet Erholung und Regeneration für den Körper. Während der Schlafphase laufen Entgiftungsvorgänge und Reparaturmechanismen für die einzelnen Zellen ab. Deshalb sollte man täglich ca. sieben Stunden schlafen.

7. Maßvoller Umgang mit Genussmitteln

Kaffee und Alkohol belasten Magen und Leber, Süßigkeiten stören das Gleichgewicht der Darmflora und belasten den Stoffwechsel. Deshalb sollten diese Genussmittel - wenn überhaupt - nur in geringem Umfang und nicht täglich getrunken oder gegessen werden.

8. Rauchfrei ist besser

Neben den allgemein bekannten schädlichen Auswirkungen auf die Gesundheit, vermindert Rauchen auch die Durchblutung der Haut und fördert somit die Faltenbildung. Eine Faltenkorrektur bei Rauchern hält etwa nur halb so lange wie bei Nichtrauchern!

9. Vorsicht vor zuviel Sonne

Der Körper und vor allem das Gesicht sollten keiner direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden, da neben den bekannten Gefahren (Hautkrebs) die Collagenfasern (elastisches Gewebe der Haut) durch die UV-Strahlung förmlich dahin schmelzen. Auch im Schatten lässt sich eine schöne Bräune erzielen.

10. Pflege der Haut

Die Haut verliert im Alter an Elastizität und Feuchtigkeit. Eine gute Pflege kann diese Mangelerscheinungen reduzieren helfen.


Natürliche Hormonbehandlung

Die natürliche Hormontherapie ist bei Männern genauso wichtig wie bei Frauen.

Erst nach Bestimmung des Hormonstatus werden Hormone - meist zur äußerlichen Anwendung als Gels, Cremes oder Pflaster - verabreicht. Eine regelmäßige Kontrolle der Blutspiegel ist notwendig.

Hormone wohldosiert zögern das Altern hinaus, sie glätten Falten, heben die Laune, schützen vor Osteoporose, Haarausfall, Herzerkrankungen, erhöhtem Cholesterinspiegel und vielen anderen Erkrankungen, die sich im Laufe des Alterns einstellen.

Lange Zeit in Verruf, werden die natürlichen Botenstoffe des Körpers jetzt immer mehr zur Wunderwaffe der Medizin.

Ab Mitte 20:

Während Frauen noch einen intakten Hormonspiegel haben, beginnen Männer bereits mit Ende zwanzig hormonell zu "schwächeln",: dafür verläuft das "Klimakterium virile", das männliche Klimakterium,  unspektakulärer und friedlicher, weil der Hormonabfall langsam, stetig und fast unmerklich vor sich geht. Die weiblichen Hormone hingegen stürzen regelrecht ab: jenseits der Vierziger-Grenze zwar erst, dann aber um so dramatischer.

Ab 40 bis 45 Jahren:

Abbau des Gelbkörperhormons (Progesteron). Folgen: Depressionen, Gewichtszunahme, Venenprobleme, Wasserstau.

Ab 50 Jahren:

Abbau der Östrogene. Folgen: Knochenschwund (Osteoporose), Hitzewallungen, Schlaflosigkeit, Neigung zu Blasenentzündungen, Nervosität, Depressionen.

Ab ca. 55 Jahren (bei Männern ab ca. 60 Jahren):

Ausfall des Dehydroepiandrosteron (DHEA), ein Hormon der Nebenniere, das vor Stress schützt und nachweislich schlank hält, weil es den Fettaufbau bremst.

DHEA ist - ähnlich wie das Melatonin - ein Hormon, das dem Körper hilft, Energien zu bewahren: es schaltet den Organismus auf Sparkurs und schont die Zellen. DHEA ist damit das Hormon, das am meisten für das Altern verantwortlich ist. Typische Folgen bei DHEA-Verlust: Herz- und Kreislaufprobleme, Fettaufbau, Gedächtnislücken.

Ab ca. 60 Jahren:

Abbau von Testosteron. Folgen: Keine Lust mehr auf Sex, Fettpolster, Vitalitätsverlust.

Ab ca. 65 Jahren:

Verlust des Wachstumshormons Somatotropin (STH) oder Human growth hormone (HGH). Typische Folgen: Schlaffes Bindegewebe ("Bierbauch"), Muskelabbau, Schwächegefühl, erhöhte Anfälligkeit für Infektionen.

Orthomolekulare Medizin

In der Orthomolekularen Medizin werden Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Fettsäuren, Enzyme oder vitaminähnliche Substanzen eingesetzt, um Mangelzustände auszugleichen, pharmakologische Effekte zu erzielen oder die Entgiftung toxischer Substanzen zu erzielen.

Dadurch kann der Organismus seine Regulationsfähigkeit erhalten oder wieder herstellen und äußere oder innere Reize adäquat beantworten.

Wodurch entstehen Nährstoffdefizite?

  • einseitige Ernährung (fast food)

  • Nährstoffverlust durch Nahrungsmittelverarbeitung

  • Koffein-Genuss

  • Alkohol- und Nikotin-Abusus

  • Stress

  • erhöhter Bedarf in besonderen Situationen, u. a. Schwangerschaft, Stillzeit, Rekonvaleszens  und Regeneration nach Krankheiten und Operationen, Leistungssport, Hämodialyse

  • chronische Erkrankungen, u. a. Diabetes mellitus, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Osteoporose

In diesem Zusammenhang spielt besonders der oxidative Stress als Marker für das intrazelluläre Aktivitätsniveau sowie die Regulation des Säure-Basen-Haushaltes eine große Rolle.

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