Orthomolekulare Medizin
In der Orthomolekularen Medizin werden
Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Fettsäuren, Enzyme oder
vitaminähnliche Substanzen eingesetzt, um Mangelzustände
auszugleichen, pharmakologische Effekte zu erzielen oder die
Entgiftung toxischer Substanzen zu erzielen.
Dadurch kann der Organismus seine
Regulationsfähigkeit erhalten oder wieder herstellen und äußere oder
innere Reize adäquat beantworten.
Wodurch entstehen Nährstoffdefizite?
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einseitige Ernährung (fast food)
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Nährstoffverlust durch
Nahrungsmittelverarbeitung
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Koffein-Genuss
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Alkohol- und Nikotin-Abusus
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Stress
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erhöhter Bedarf in besonderen
Situationen, u. a. Schwangerschaft, Stillzeit, Rekonvaleszens
und Regeneration nach Krankheiten und Operationen, Leistungssport,
Hämodialyse
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chronische Erkrankungen, u. a. Diabetes
mellitus, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Osteoporose
In diesem Zusammenhang spielt besonders
der oxidative Stress als Marker für das
intrazelluläre Aktivitätsniveau sowie die Regulation des
Säure-Basen-Haushaltes eine große Rolle.