Homöopathie
Das Prinzip der Homöopathie ist, dass Ähnliches
mit Ähnlichem therapiert wird.
Als Ausgangsbasis für homöopathische
Präparate dienen Stoffe von Pflanzen, Mineralien oder Tieren, die nach
ganz bestimmten Regeln verdünnt und verschüttelt werden. Abhängig von
der vorliegenden Erkrankung wird eine spezielle Potenz (Verdünnung)
der Urtinktur gewählt.
Die Homöopathie folgt einer
ganzheitlichen Betrachtungsweise, bei der körperliche und seelische
Merkmale für die Auswahl des richtigen Mittels herangezogen werden.
Neuraltherapie
Bei der
Neuraltherapie werden durch Injektion von Lokalanästhetika oder Homöopathika Störfelder
ausgeschaltet und lokale sowie funktionelle Regelkreise beeinflusst.
Insbesondere akute und chronische Schmerz- und Entzündungszustände
sprechen auf die Neuraltherapie gut an. Das Verfahren
ist risikoarm, jedoch kontraindiziert bei Allergien gegen das Lokalanästhetikum, bei
Gerinnungsstörungen und Antikoagulantientherapie.