Biologische Allergietherapie
In Deutschland ist mittlerweile jeder dritte Mensch an einer Allergie
erkrankt und die Zahl der Erkrankungen nimmt weiterhin rapide zu.
Besonders Kinder sind vermehrt davon betroffen.
Die Allergie äußert sich
in unterschiedlichen Bildern wie Asthma, Heuschnupfen, allergischen Ekzemen der
Haut,
tränenden und
juckenden Augen oder Magen-Darm-Störungen
bis hin zu lebensbedrohlichen Schockzuständen.
Eine Allergie ist eine überschießende
Reaktionsweise des Körpers auf eine ungefährliche Substanz. Tagtäglich
sind wir unzähligen möglichen Allergenen ausgesetzt.
Vor einer Behandlung müssen die potentiellen Allergene durch ein
geeignetes Testverfahren herausgefunden werden. Hierfür eignet sich
die Elektroakupunktur und das neue
IMEDIS-System.
Welche naturheilkundlichen Verfahren
werden bei der Behandlung von Allergien eingesetzt?
1. Bioresonanztherapie
2. Eigenbluttherapie/Blut-Sauerstoff-Therapien
Die
Eigenbluttherapie zählt zu den klassischen Naturheilverfahren. Dem
Patienten wird Blut abgenommen und dieses entweder unverändert oder mit
speziellen Stoffen gemischt wieder in den Muskel injiziert. Das gleiche
Verfahren ist auch mit Eigenurin möglich.
Die orale Gegensensibilisierung
ist eine spezielle Variante der Eigenblut-/Eigenurintherapie, bei der aus Blutserum oder
Urin Tröpfchen zum Einnehmen in unterschiedlichen homöopathischen
Potenzen hergestellt werden. Die Methode zeigt eine ausgezeichnete
immunmodulierende Wirkung und ist besonders für Kinder geeignet, da
keine Injektion erfolgen muss.
3. Darmsanierung
4.
IMEDIS
5.
Akupunktur
Welche Behandlungen letztendlich gewählt werden, hängt von der
jeweiligen Situation des Patienten ab und muss individuell entschieden
werden.

Buchtipp:
Dr. med. Barbara Hendel "Endlich frei von Allergie"
ISBN 3-576-11291-X